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The Emancipation of Mimi - Reviews

 
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Benni
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Joined: 27 Dec 2003
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PostPosted: 04.04.2005, 18:57    Post subject: The Emancipation of Mimi - Reviews Reply with quote Translate this post from German into EnglishTranslate this post from German into English

Ich eröffne mal hier nen Thread für eure Meinung zum Album und für Links und Rezensionen von sogenannten Experten oder anderen Portalen Very Happy

Ein sehr angenehmes Review gibt es bei t-online Music zum nachlesen.

.review von t-online


The Emancipation of Mimi erscheint heute zudem bei VIVA Text (Seite 202) bei den CD-Tipps, und das Review ist doch auch durchaus positiv:

Es scheint, dass Mariah Carey wieder zu ihrer alten Form zurückgefunden hat. Nach ihrem psychisch-physischen Zusammenbruch und beruflichen Rückschlägen hat sie sich aufgerappelt und ein schönes, neues R&B Album aufgenommen. Typisch Mariah gibt es groovige Tanznummern (It's like that) und Balladen ("Mine Again"), bei welchen sie einmal mehr ihr Stimmvolumen voll ausschwingen lassen kann.
Heimlicher Favorit aber ist "Say something" von den grossarten Neptunes.


Was solch eine gute Lead Single doch immer wieder bewirken kann Smile
Diesem Review kann ich auch durchweg zustimmen



Last edited by Benni on 05.04.2005, 02:44; edited 1 time in total
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AgentP
mariahfanatic


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PostPosted: 04.04.2005, 19:53    Post subject: re: The Emancipation of Mimi - Reviews Reply with quote Translate this post from German into EnglishTranslate this post from German into English

Text: Ina Michaelis-Ugwonno für JAM FM - the finest in black music

Interview geführt von: Hyun-Jung Wang für JAM FM

3 Jahre lang hat sich Mariah Carey für ihr neues Album „The Emancipation Of Mimi“ Zeit gelassen. Das neue Album ist bereits das zehnte Album der mittlerweile 35jährigen Sängerin aus New York.

„Mimi ist mein Spitzname. Mein kleiner Bruder und viele meiner Freunde nennen mich so. Mimi steht für die unbeschwerte, lustige Seite von Mariah Carey. Im Herzen bin ich immer noch ein Kind. Auf meinem neuen Album zeige ich zwar auch meine ernsthafte Seite, aber mehr noch diese lustige, kindliche Seite von mir.“

14 Tracks sind drauf, auf dem neuen Mariah Carey Album “The Emancipation Of Mimi”. Mit dabei sind unter anderem Snoop Dogg, Jermaine Dupri, Twista oder auch Nelly.

„Allen Jam Fm-Hörern möchte ich Folgendes sagen: Es sind eine Menge cooler Tracks auf meinem Album. Es gibt Uptemposongs, Clubbanger und auch richtig guten Soul. Songs, die man sich wirklich gerne anhört. Es sind gute Beats und es steckt eine Menge Herz darin. Ich glaube, man wird mein neues Album „The Emancipation Of Mimi“ mögen. Ich hoffe, dass es auch Euch gefällt.“

Mit 35 Jahren hat sich Mariah Carey nun endlich von den Zwängen des Business befreien können. Mit neuem Labeldeal und den Produzenten ihrer Wahl hat sie diesmal ein Album abgeliefert, hinter dem sie hundertprozentig stehen kann. Ganz anders war das zu Anfang ihrer Karriere.

„Als ich entdeckt wurde, hat man mir vorgeschrieben, was ich anziehen soll, wie ich mich benehmen soll und was ich zu tun habe. Die Leute, die damals das Sagen hatten, waren doppelt so alt wie ich. Ich war noch ein Kind und habe das alles gar nicht so richtig realisiert. Ich dachte, ich wüsste alles und hätte die Fäden in der Hand, dabei war ich nur eine Marionette.“

Für dieses Jahr hat sich Mariah Carey noch eine Menge vorgenommen. Nicht nur in Sachen Musik will sie dieses Jahr so richtig loslegen.

„Ich habe viel vor. Zuerst plane ich meine Tour. Ich will am liebsten alle Songs meiner neuen Platte singe, aber die Leute wollen natürlich auch alte Hits von mir hören. Deshalb wird die Planung der Tour etwas schwierig werden. Dann habe ich noch ein paar Filmprojekte anstehen. Außerdem werde ich ein Kinderbuch für binationale Kinder schreiben. Ich bin selbst unter schwierigen Umständen aufgewachsen. Meine Mutter ist aus Irland und mein Vater ein Afroamerikaner. Für Kinder, die das gleiche durchmachen wie ich früher, will ich ein Buch über diese Problematik schreiben. Ich halte das für sehr wichtig.“

Mehr Infos über Mariah Carey findet man auf ihrer Homepage unter www.mariahcarey.com.

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AgentP
mariahfanatic


Joined: 07 Jan 2004
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PostPosted: 04.04.2005, 20:05    Post subject: re: The Emancipation of Mimi - Reviews Reply with quote Translate this post from German into EnglishTranslate this post from German into English

Und glei nommal...

http://www.bigfm.de/home/content/musik/..._carey.php

Zwar einige Fehler in der Bio, but who cares

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blackgirl
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PostPosted: 04.04.2005, 20:06    Post subject: re: The Emancipation of Mimi - Reviews Reply with quote Translate this post from German into EnglishTranslate this post from German into English

Merci an die fleissigen Herren! Smile
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AgentP
mariahfanatic


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PostPosted: 04.04.2005, 20:27    Post subject: re: The Emancipation of Mimi - Reviews Reply with quote Translate this post from German into EnglishTranslate this post from German into English

.review of Rolling Stone Magazine
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blackgirl
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PostPosted: 05.04.2005, 02:42    Post subject: re: The Emancipation of Mimi - Reviews Reply with quote Translate this post from German into EnglishTranslate this post from German into English

Und auf meiner Seite in den News noch viel mehr Reviews von Radiostationen, Magazinen u.a.:

Link:
www.flyaway2000.com (in den Mariah-News)

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Benni
Admin


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PostPosted: 05.04.2005, 02:43    Post subject: re: The Emancipation of Mimi - Reviews Reply with quote Translate this post from German into EnglishTranslate this post from German into English

Ist es eigentlich modern das die meisten immer noch das Jahr 2001 als Fixpunkt hernehmen. Zusammenbruch hier, Glitter Fiasko da, langsam zweifle ich an der Kreativität der schreibenden "Kollegen"
Trotzdem sind es sehr erfreuliche Kritiken bis jetzt von deutscher Seite.

Bin gespannt was laut.de wieder rausknallen

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blackgirl
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PostPosted: 05.04.2005, 02:47    Post subject: re: The Emancipation of Mimi - Reviews Reply with quote Translate this post from German into EnglishTranslate this post from German into English

Laut.de hat sich ja schon wieder über MC's letzte Auftritte negativ ausgelassen, ich dachte ich hätte auch schon was übers Album mal gelesen, konnte aber heute noch nichts dazu finden..naja abwarten... Cool
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blackgirl
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PostPosted: 13.04.2005, 06:07    Post subject: re: The Emancipation of Mimi - Reviews Reply with quote Translate this post from German into EnglishTranslate this post from German into English

laut.de :peace: :

Nein, so hört sich kein erfolgreiches Comeback an! Was schon mit "Charmbracelet" nicht gelang, gedeiht auch auf "The Emancipation Of Mimi" nicht. Mit bügelfreien R'n'B-Grooves, haufenweise Schmalz-Balladen und sonstigem klischeebeladenem Song-Quatsch versucht Mariah Carey wieder auf den Zug ihres einstigen Erfolgs aufzuspringen. Doch der ist ziemlich abgefahren, wie "The Emancipation Of Mimi" beweist.

Mimi ist natürlich Mariah herself. Bisher kannten diesen Spitznamen nur ihre engsten Freunde. Aber im Zuge des abfahrenden Zuges muss (neben der öffentlichen Zurschaustellung angeblicher Reifungsprozesse) so einiges herhalten, um die Verkaufs-Maschinerie zu schmieren. Dazu gehören auch die bewährten Diven-Skandälchen.

Das Streben der Protagonistin gilt offenkundig einem Ehrenplatz im Zickenolymp. Diesem Begehren eilen 30 prall gefüllte Koffer und eine Hundertschaft Begleitpersonal voraus. Letztere kümmert sich um Madame Mimis Wohlbefinden, das empfindliche Beeinträchtigung erfährt, sobald der rote Teppich, der ihre zehn Millionen Dollar-Füße vom Schmutz der Straße separieren soll, nicht rechtzeitig bereit liegt. Ob solch extravaganter Zickenalarm zum Emanzipationsprozedere gehört, sei einmal dahin gestellt.

All dieses Gehabe kann jedoch des Pudels Kern nicht verschleiern: Von ihrem Status als bedeutsame R'n'B-Künstlerin ist Mimi weiter entfernt denn je. Daran ändern hochdekorierte Knöpfchendreher ebenso wenig wie die angeheuerten Mikro-Gangster.

In den unabkömmlichen Rap-Einlagen battlen Twista ("One And Only"), Snoop Dogg ("Say Somethin'") und Nelly ("To The Floor") um die Wette. Bei der Single "It's Like That" sitzen die Clubkönige Jermaine Dupri und Fatman Scoop am Mixer. Auf "Stay The Night" spendet Kanye Wests segnende Hand ihre Gnade. Philly-Soul-Experte James Poyser hat seine güldenen Finger bei "Mine Again" im Spiel und die Neptunes rücken "Say Somethin'" ins rechte Licht. Leider nützt das alles nichts! Gehauchte Balladen, die die Gefühle nicht ansprechen, tummeln sich reglos neben Dance-Grooves, die nicht in den Beinen jucken.

"It's Like That" punktet zwar noch mit einer halbwegs originellen Hookline. Mit "We Belong Together" hat sich der Ideenfluss jedoch erledigt. Ab "Mine Again" fangen die Song-Plattitüden an, so richtig unerträglich zu werden. Sorry, aber solch klischeetriefendes Liedgut spucken heutzutage Kompositionscomputer massenweise aus. Schade eigentlich, denn singen kann Frau Carey nach wie vor, auch wenn ihr Organ nicht mehr ganz so voluminös wie einst erscheint.

Das Produzententeam untermauert das Ganze mit gültigen Grooves und überzüchtetem Sounddesign. Aber auch das macht aus schlechten Songs keine guten Lieder. Ausnahmslos alle Tracks des Albums klingen nach beliebigem R'n'B-Geplänkel. Das ist freilich nett, reicht aber nicht für ein Comeback. Genau genommen noch nicht einmal für ein Comebackchen.

Quelle: laut.de



Mein Tipp an laut.de:
Liebe laut.de-Redaktion, vielleicht solltet ihr das Album (und andere MC-Alben) mal vorher wirklich anhören und Euch danach allein auf die Musik konzentrieren und Euch nicht an Mariahs erfundenen Medien-"Skandalen" aufhalten...unfassbar und wirklich äusserst unprofessionell.

Einfach übelst oder???

Hier kann man hinschreiben und denen mal sagen was das soll, diesmal isses echt zuviel des Guten: redaktion@laut.de

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Peter
troyer user


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PostPosted: 13.04.2005, 14:06    Post subject: re: The Emancipation of Mimi - Reviews Reply with quote Translate this post from German into EnglishTranslate this post from German into English

Das was ich mibekommen habe. Ist, das der Schreiber dieses Artikels nicht gut auf r'n'b zu sprechen ist.
Und somit von vornherein eine schlechte Kritik ausübt.
Wenn ich eine Musik beurteile die mein Herz berühren soll.
Und ich auf die art Musik nicht stehe. Dann laß ich meine Finger davon.
Oder wie seht ihr das? Surprised

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Benni
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PostPosted: 13.04.2005, 15:32    Post subject: Re: re: The Emancipation of Mimi - Reviews Reply with quote Translate this post from German into EnglishTranslate this post from German into English

Peter wrote:
Das was ich mibekommen habe. Ist, das der Schreiber dieses Artikels nicht gut auf r'n'b zu sprechen ist.
Und somit von vornherein eine schlechte Kritik ausübt.
Wenn ich eine Musik beurteile die mein Herz berühren soll.
Und ich auf die art Musik nicht stehe. Dann laß ich meine Finger davon.
Oder wie seht ihr das? Surprised


Siehe:
http://www.mariahforum.org/ftopic381.html

Objektiv geht eh nich. Aber FAIR. Und wenn ich jemanden ansetze der diese Musikrichtung nich mag isses nich fair.
Ich finde solche Reviews dann absolut überflüssig. Aber schön wenner sich auskotzen konnte, muss ja auch mal sein Sleep
I don't care...

Wie sagte Mariah doch mal so treffend:
"Man soll mich nach dem beurteilen was ich früher gemacht habe und in Bezug auf die Leute die mich mögen und eben nicht in Bezug auf dem was die Kritiker oder deren Freunde mögen."

(Quelle: VIVA Jam, Kapitel: "Veriss" @Anja & Peter )

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blackgirl
Admin


Joined: 27 Dec 2003
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PostPosted: 19.04.2005, 11:35    Post subject: re: The Emancipation of Mimi - Reviews Reply with quote Translate this post from German into EnglishTranslate this post from German into English

Hier eine Review, der ich mich nur anschliessen kann, aber ich habe mich schon damals der Review über CB von divaplanet.de rundherum anschliessen können, eine gute Seite... Very Happy

***** Ja ja, die Mariah Carey! Wie habe ich sie in den frühen 90igern geliebt! Und trotz anfänglicher Verwunderung über ihre Hinwendung zum Hip Hop mit „Butterfly“ hat sie auch später immer noch brillante Musik gemacht (auch wenn einige Songs, wie z.B. „Loverboy“ oder „Ooh boy“ nicht ganz meinen Geschmack trafen). Ihr letztes Album „Charmbracelet“ erachte ich allerdings als ihre bis dato schlechteste Platte, was großenteils an ihrer Stimme liegt. Mariah singt dort fast durchgehend gehaucht. Das war sehr schade, denn die Songs waren an für sich schon sehr gut.
Auf Mariahs „Emancipation of Mimi“ (das Mimi hätte ich allerdings weggelassen; wie auch immer!) singt sie erstmals wieder mit ihrer vollen kräftigen Stimme. Und auch, wenn diese bei einigen Songs schon fast zu gezwungen und fehl am Platz erscheint, tut das der Qualität des Albums keinen Abbruch. Ich werde jetzt das Album einmal Track für Track betrachten:

1. It’s like that: Die erste Single kennt jeder! Toller Track mit klappendem Beat und Fat Joes Rap. Dieser gibt dem Song hier die letzte Würze und wirkt nicht störend, wie es bei einigen anderen Mariah Songs sonst der Fall war. Auch Mariah setzt ihre Stimme hier gekonnt in Szene. 4/5
2. We belong together: Die Nummer hat Mariah , genau wie „It’s like that“, mit Jermaine Dupri verfasst. Diese Mid-Tempo-Ballade klingt allerdings noch besser. Mariahs Stimme klingt fantastisch. Dadurch, dass sie einige Silben verschluckt, gibt sie dem Song einen noch gefühlvolleren Touch. Besonders schön ist ihre Stimme ganz am Schluss. Super Track! 4,5/5
3. Shake you off: Dieser J.D. Track zehrt hauptsächlich von seinem lustigen Text. Mariah hält sich stimmlich hier etwas mehr zurück. Die Beats stehen im Vordergrund. Netter Mid-Tempo-Jam. 3/5
4. Mine again: Mariahs Rückkehr zum Motown-Sound! Wer das „Emotions“-Album mochte, wird „Mine again“ lieben. Von der ersten Note an gibt Mariah alles (manchmal wirkt es allerdings etwas gezwungen. Darüber lässt sich allerdings hinwegsehen.). Tolle Ballade! 5/5
5. Say somethin’: Diese verträumte Mid-Tempo-Nummer der Neptunes verfügt über einen sphärigen Beat und eher gehauchte Lyrics von Mariah. Diese Mischung funktioniert jedoch ausgezeichnet. Toller Club-Song! 5/5
6. Stay the night: Dieser von Kanye West produzierte Track erinnert nicht von ungefähr an Alicia Keys Songs von „The diary of Alicia Keys“ (Kanye produzierte u.a. „You don’t know my name“). Das verspielte Piano und Mariahs kräftiger Gesang lassen dieses Soulstück zu einem der vielen Höhepunkte des Albums werden. Auch Kanye, der seine Songs sonst immer durch seine schlechten Raps qualitativ verschlechtert, verzichtet diesmal glücklicherweise auf einen Gastauftritt. 5/5
7. Get your number: Hier wird der 80ies Hit „Use your illusion“ auf perfekte Weise gesampelt. Abgesehen, dass dieser Track der beste Club-Song des Albums ist, klingt J.D. wie ein besserer Klon von Rapper Nelly. J.Ds. und Mariahs Vocals geben sich zudem ein echt gelungenes Stelldichein. Tolle Produktion, toller Burner! 5/5
8. One and only: Diese peppige Mid-Tempo-Nummer klingt wie etwas, dass auch auf „Rainbow“ oder „Charmbracelet“ gepasst hätte. Mariahs Gesang klingt sehr verletzlich und fällt eher zart aus. Der Sound ist zudem sehr beat-lastig und dunkel ausgefallen. Einzig Twistas Rap stört etwas. Im Hintergrund schleichen sich hier und da Mariahs gedopplete High-Notes ein. Schöne Nummer! 3,5/5
9. Circles: Mariahs zweite Motown-Ballade. Mir gefällt der Song persönlich noch besser als „Mine again“. Auch wechselt Mariah hier mehr zwischen kräftiger und zarter Stimme. Im Hintergrund wird sie unterstützt durch einen Chor. Besser hätten das Alicia oder Beyoncé sicher nicht hingekriegt! 5/5
10. Your girl: Dieser Track erinnert mich irgendwie an einen neu aufgelegten Jackson 5 Song. Allerdings plätschert der Song etwas vor sich hin ohne große Höhepunkte. Mariah singt auch hier super. Trotzdem ist dies der schlechteste Song des Albums. 3/5
11. I wish you knew: Dies ist mein Lieblingssong des Albums. Mariah startet zart und gefühlvoll und steigert sich zu einem wunderschönen Finale. Auch dieser Song ist mit Hörnen eine echte Soul-Nummer, ähnlich wie „Subtle invitation“, jedoch besser. Zudem wurden Publikumstöne hinzugefügt, die dem Song ein Live-Gefühl geben. Auch Mariahs gesprochener Part klingt sehr schön. Erinnert stark an Alicia Keys. Am eindruckstvollsten ist hier Mariahs Highnote! 5/5
12. To the floor: Mariah wird hier von Nelly unterstützt. Herausgekommen ist eine coole Party-Nummer mit dem typischen Neptunes-Sound. 4/5
13. Joy Ride: Diese Ballade würde auch wundervoll auf „Butterfly“ passen. Netter verträumter Song mit viel Gefühl und Choreinlagen mit leichtem Gospel-Touch. 3,5/5
14. Fly like a bird: Dieser Gospel-Song mit eingestreuten Sprechparts von einem Pfarrer, hat wohl den persönlichsten Text. Mariah singt hier unbeschreiblich schön. Bei diesem Song kann man getrost von „The return of the voice“ sprechen. Sehr sehr gelungener Abschluss des Albums. 5/5

Fazit: Mariah präsentiert ihren Fans hier endlich die Platte, auf die diese seit „Butterfly“ vergebens gewartet haben. Stimmlich ist dieses Album eines von Mariahs stärksten Werken und am meisten mit „Daydream“ vergleichbar. Zudem war das Hit-Potential noch nie so hoch. Nichts klingt schlecht. Coole Club-Songs wechseln sich mit souligen Mid-Tempo-Tracks ab. Überall glänzt Mariah und gibt alles. Sie wird sicherlich viele neue Fans mit diesem Album dazu bekommen und möglicherweise viele Kritiker verstummen lassen. Großartig!


Mehr: http://www.divaplanet.de/mariah.html

source: www.divaplanet.de

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blackgirl
Admin


Joined: 27 Dec 2003
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PostPosted: 10.05.2005, 00:43    Post subject: re: The Emancipation of Mimi - Reviews Reply with quote Translate this post from German into EnglishTranslate this post from German into English

Nun gibts wieder ein paar neue Reviewshier in den News:
(zuviel, um hier alles zu posten)

http://www.mariahlounge.de/news.htm

u.a.: stuttgarter zeitung
aol.de
waz.de

u.a.

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Honey
troyer user


Joined: 11 Jan 2004
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PostPosted: 10.05.2005, 14:58    Post subject: Re: re: The Emancipation of Mimi - Reviews Reply with quote Translate this post from German into EnglishTranslate this post from German into English

Benni wrote:
Peter wrote:
Das was ich mibekommen habe. Ist, das der Schreiber dieses Artikels nicht gut auf r'n'b zu sprechen ist.
Und somit von vornherein eine schlechte Kritik ausübt.
Wenn ich eine Musik beurteile die mein Herz berühren soll.
Und ich auf die art Musik nicht stehe. Dann laß ich meine Finger davon.
Oder wie seht ihr das? Surprised


Siehe:
http://www.mariahforum.org/ftopic381.html

Objektiv geht eh nich. Aber FAIR. Und wenn ich jemanden ansetze der diese Musikrichtung nich mag isses nich fair.
Ich finde solche Reviews dann absolut überflüssig. Aber schön wenner sich auskotzen konnte, muss ja auch mal sein Sleep
I don't care...

Wie sagte Mariah doch mal so treffend:
"Man soll mich nach dem beurteilen was ich früher gemacht habe und in Bezug auf die Leute die mich mögen und eben nicht in Bezug auf dem was die Kritiker oder deren Freunde mögen."

(Quelle: VIVA Jam, Kapitel: "Veriss" @Anja & Peter )



Stimmt das hat sie gesagt, dass kann ich bestätigen... Very Happy

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